Jugendgruppe
Da man bereits im Alter von 14 Jahren voll in den Luftsport einsteigen kann, gibt es eine recht große Gruppe 14-25 jähriger Vereinsmitglieder. Im Moment stellen wir Jugendlichen ungefähr 1/3 der aktiven Mitglieder des Vereins.
Im Jahr 2002 haben wir Jugendlichen beschlossen, uns offiziell "Jugendgruppe" zu nennen, da wir neben dem Fliegen noch zahlreiche andere gemeinsame Interessen haben. Als Gründungsauftakt organisierten wir im September 2002 unsere erste gemeinsame "Aufwindparty". Einen Abend lang gab es live-Musik vom Feinsten. Natürlich wurden die Jugendlichen des Gründungsjahres aus Altersgründen durch neue Jugendliche ausgetauscht, die sich gut bei uns eingelebt haben.
Seit einigen Jahren versuchen wir immer wieder aufs Neue beim Fußballturnier der Bottenhorner Vereine den ersten Platz zu erreichen, doch das Glück wendet sich jedes Jahr erneut gegen uns. Unser Niveau liegt eben ein paar Meter höher.... Bestimmte Aktivitäten unserer Gruppe bezahlen oder bezuschussen wir von unserem eigenen Konto, so zum Beispiel die Teilnahme am jährlichen Volleyballturnier der hessischen Segelflieger.
2004 haben wir z.B. an einem Wettbewerb zum Ermitteln der aktivsten Jugendgruppe in Hessen teilgenommen und dabei Platz 4 belegt. Der 1.-4. Platz gewannen dabei je 500 €. Der Wettbewerb wurde von den "Alten Adlern" ausgeschrieben, einer Gemeinschaft von älteren Luftsportlern, die besonders aktiv sind und es sich zum Ziel gemacht haben, die Luftsportjugend zu unterstützen. Im Juli 2004 war es soweit: Anselm Nack von den "Alten Adlern" kam nach Bottenhorn, um uns unseren Preis zu überreichen.
Personen (von links) hinten: Manfred Burk (Ausbildungsleiter & Fluglehrer), Marius Fuchs, Tobias Stahl, Marco Hartmann (damaliger Jugendleiter), Jan Dillmann, Ann-Kathrin Hesse, Philip Hercher, Philipp Hartner Vorn: Johannes Becker, Anselm Nack
Im selben Jahr beschlossen wir uns von unserem angesparten Geld ein eigenes Volleyballfeld auf dem Flugplatz zu bauen, schließlich müssen wir für das nächste Volleyballturnier gut gerüstet sein! Ob sich das viele Training im Sommer wirklich ausgezahlt hat, werdet ihr beim nächsten Turnier erfahren.






